Ratgeber // Kosten und Planung

Was kostet eine Website für Unternehmen?

Was kostet eine Website? Einen Baukasten richten Sie selbst ein, für meist 10 bis 40 Euro im Monat. Eine Website, die ein regionaler Anbieter für Sie baut, kostet häufig 2.500 bis 4.000 Euro, meist ohne Texte und Fotos. Schreibt und fotografiert der Anbieter mit, liegt der Preis darüber. Danach kommen Hosting, Lizenzen und Wartung hinzu, in meinem Rechenbeispiel 60 Euro im Monat. Wie viel es am Ende wird, hängt vor allem davon ab, wie viel Arbeit Sie selbst übernehmen. Ich rechne hier nach, woraus sich der Preis zusammensetzt und was eine Website über fünf Jahre kostet.

Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen?

Im August 2026 habe ich die öffentlichen Preisangaben von rund einem Dutzend Anbietern verglichen, die sich an kleine und mittlere Unternehmen richten, darunter mehrere Spezialisten für einzelne Branchen. Dazu kommen die Tarife großer Baukästen. Grob ergeben sich vier Formen:

  • Baukasten zum Selbermachen: meist ohne Einrichtungsgebühr, 10 bis 40 Euro im Monat. Gestaltung, Texte und Bilder liegen bei Ihnen.
  • Eingerichtetes Paket oder Miet-Website: in meinem Vergleich 80 bis 800 Euro einmalig und 30 bis 80 Euro im Monat, oft mit Mindestlaufzeit. Die Website gehört dem Anbieter. Kündigen Sie, schaltet er sie ab, mitnehmen können Sie meist nur Texte und Bilder. Als Unternehmer haben Sie bei solchen Verträgen kein Widerrufsrecht, auch nicht nach einem Anruf oder Vertreterbesuch. Lesen Sie Laufzeit, Kündigung und Verlängerung deshalb vor der Unterschrift.
  • Individuell gebaute Website bei regionalen Anbietern: häufig 2.500 bis 4.000 Euro einmalig. Texte und Bilder sind oft nicht enthalten.
  • Umfassende Betreuung mit Texten, Fotografie und Technik: selten mit öffentlichem Preis und spürbar über den individuell gebauten Websites regionaler Anbieter. In dieser Zone liegt auch mein eigenes Angebot.

Größere Kostenübersichten im Netz setzen für individuell gebaute Websites teils höhere Spannen an, bis in den fünfstelligen Bereich. Die Zahlen oben stammen von Anbietern mit überschaubarem Umfang. Achten Sie beim Vergleich auf die Umsatzsteuer: Baukästen nennen ihre Preise oft mit, Dienstleister ohne. Und zwei Angebote über denselben Betrag können völlig verschiedene Leistungen enthalten.

Wofür Sie beim Webdesigner bezahlen

Bei einer gebauten Website bezahlen Sie vor allem Arbeitsstunden. Freie Software- und Webentwickler nennen im Schnitt rund 90 Euro pro Stunde, Agenturen in eigenen Übersichten meist mehr, weil Projektleitung, Büro und Team mitbezahlt werden. Der Wert stammt aus dem Freelancer-Kompass 2026, einer großen Befragung von Selbstständigen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Einen eigenen Wert für Webdesign weist sie nicht aus, als Orientierung taugt er trotzdem. Die Stunden verteilen sich auf sieben Blöcke:

  1. Klärung und Aufbau: Wen soll die Website erreichen, was soll ein Besucher tun, welche Seiten braucht es dafür? Warum dieser Schritt vor der Gestaltung kommt, steht im Beitrag über den Aufbau einer Website.
  2. Texte: Leistungen, Ablauf, Vorstellung des Unternehmens, Fragen und Antworten.
  3. Bilder: Auswahl, Fototermin, Bearbeitung, Formate für Bildschirm und Handy.
  4. Gestaltung und Umsetzung: das eigentliche Bauen der Seiten.
  5. Recht und Technik: Impressum, Datenschutzerklärung, Formular und Mailversand. Dazu das Hinweisfenster, in dem Besucher zustimmen, sofern Ihre Website Cookies oder ähnliche Techniken nutzt, die für den Betrieb nicht nötig sind, etwa für Statistik oder eingebundene Karten und Videos. Und Barrierefreiheit, dazu mehr gleich unten.
  6. Grundlagen für Suchmaschinen: Seitentitel, Beschreibungen und unsichtbare Zusatzangaben wie Anschrift und Öffnungszeiten, die Google und KI-Suchen direkt auslesen. Wie das mit der Sichtbarkeit in der Region zusammenhängt, steht im Beitrag In Ihrer Region gefunden werden.
  7. Test und Start: Prüfung am Handy, Umzug und Weiterleitungen, damit Besucher, die eine alte Adresse aufrufen, automatisch auf der neuen Seite landen.

Zur Barrierefreiheit: Gesetzlich verlangt ist sie seit Juni 2025 vor allem dann, wenn Verbraucher auf Ihrer Website einen Vertrag schließen können, also etwas kaufen oder buchen. Ausgenommen sind Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens zwei Millionen Euro Jahresumsatz oder Bilanzsumme. Websites, die sich nur an Unternehmen richten, fallen nicht darunter. Ob eine Online-Terminbuchung schon genügt, ist nicht abschließend geklärt, in Grenzfällen hilft eine Anwältin oder ein Anwalt. Sinnvoll ist Barrierefreiheit immer, und nachträglich eingebaut kostet sie mehr.

Ein Rechenbeispiel, ausdrücklich keine Preisangabe: Eine Website mit sechs Seiten, ohne Texte und Bilder, braucht grob 30 bis 50 Stunden. Den größten Teil nehmen Gestaltung und Umsetzung ein, danach folgen Klärung, Recht und Technik sowie Test und Start. Bei einem Stundensatz von 90 Euro sind das 2.700 bis 4.500 Euro. Texte und Bilder kommen hinzu, und hier gehen die Angebote am weitesten auseinander, weil sich der Aufwand danach richtet, wie viel Sie selbst liefern.

Liefern Sie Texte und Bilder selbst, sinkt der Preis, die Arbeit bleibt. Die Stunden, in denen Sie schreiben und fotografieren, fehlen Ihnen an anderer Stelle. Auch bei voller Vergabe brauchen Sie eigene Zeit: für Vorgespräche, Freigaben und einen Fototermin.

Ein oft übersehener Posten: Bilder und ihre Rechte

In vielen Kostenaufstellungen fehlen die Bilder oder stehen nur als Randnotiz. Dabei entscheiden sie mit darüber, ob eine Website Vertrauen weckt. Es gibt drei Wege: Stockfotos, eigene Aufnahmen mit dem Handy oder einen Fototermin. Stockfotos kosten je Bild wenige Euro bis einen niedrigen dreistelligen Betrag, sind aber austauschbar und zeigen nie Ihr Unternehmen. Was das für Anfragen bedeutet, steht im Beitrag über echte Bilder statt Stockfotos.

Ein Fototermin kostet mehr als die Aufnahmezeit. Dazu gehören Vorbereitung, Auswahl, Bearbeitung und die Nutzungsrechte, also die Frage, wofür und wie lange Sie die Bilder verwenden dürfen. Welche Honorare Bildanbieter dafür für angemessen halten, veröffentlicht der Bundesverband professioneller Bildanbieter jedes Jahr. Manche Gerichte ziehen diese Übersicht heran, wenn Profifotos ohne Recht verwendet wurden. Der Bundesgerichtshof bezweifelt aber, dass sie übliche Honorare zeigt, und stellt vor allem darauf ab, wie die Fotografin oder der Fotograf tatsächlich abrechnet. Für Sie heißt das praktisch:

  • Verwenden Sie nur Bilder, bei denen Sie wissen, woher sie stammen und dass Sie sie nutzen dürfen.
  • Lassen Sie sich die Nutzungsrechte schriftlich geben, mit Zweck: nur Website oder auch Social Media, Stellenanzeigen und Druck.
  • Steht im Vertrag nichts, erhalten Sie nur die Rechte, die der Zweck des Auftrags erfordert. Lassen Sie festhalten, dass Sie Bilder und Website auch von anderen weiterbearbeiten lassen dürfen, falls Sie später den Dienstleister wechseln.
  • Zeigen die Bilder Ihre Mitarbeiter, holen Sie deren Einwilligung schriftlich ein.

Was kostet eine Website monatlich?

Nach dem Start fallen laufende Kosten an. Über fünf Jahre können sie den Aufbau übersteigen, beim Baukasten fast immer:

  • Domain, also die Adresse Ihrer Website: meist 10 bis 25 Euro im Jahr.
  • Hosting, also der Speicherplatz, auf dem Ihre Website im Internet liegt: von wenigen Euro im Monat bis zu einem höheren zweistelligen Betrag, wenn der Anbieter Server betreut und Sicherungen anlegt. Worauf es beim Standort ankommt, beschreibt der Beitrag über Hosting und Datenschutz.
  • Lizenzen für Erweiterungen wie Formulare oder das Zustimmungsfenster, meist jährlich.
  • Wartung: Aktualisierungen, Sicherungen, Überwachung. Öffentliche Angebote reichen von unter 10 bis etwa 600 Euro im Monat. Die günstigsten laufen meist rein automatisch. Bei den teureren prüft ein Mensch und greift ein, wenn die Website angegriffen wird oder nach einer Aktualisierung nicht mehr richtig läuft. Was dazugehört, steht im Beitrag zur Sicherheit einer Website.
  • Pflege der Inhalte: neue Leistungen, Stellenanzeigen, aktuelle Bilder. Entweder Ihre Zeit oder eingekaufte Stunden.

Womit gebaut wird, prägt die Folgekosten

Für die Folgekosten zählt, auf welchem System die Website läuft. Es gibt grob drei Arten, und jede hat ihr eigenes Kostenmuster:

  • Gemietete Plattformen wie Baukästen: günstig im Einstieg, aber eine dauerhafte Miete. Bei einem Wechsel lassen sich meist nur Texte und Bilder mitnehmen, die Gestaltung selten. Einzelne Anbieter geben den Code heraus, doch Formulare und die Pflege der Inhalte funktionieren danach nicht mehr. In der Regel steht deshalb ein Neubau an.
  • Frei verfügbare Systeme wie WordPress: Sie brauchen regelmäßige Wartung. Dafür kann jeder Fachmann auf dem Bestehenden weiterarbeiten, sofern Zugänge und Lizenzen auf Ihren Namen laufen und kein ungewöhnlicher Aufbau gewählt wurde.
  • Seiten ohne System: im Betrieb günstig und schwer anzugreifen. Jede Änderung braucht aber jemanden, der Programmcode bearbeiten kann, und neue rechtliche Vorgaben umzusetzen wird umständlich.

Wie verbreitet diese Arten sind, habe ich an 377 Websites norddeutscher Unternehmen gezählt. 345 ließen sich eindeutig einordnen. Davon laufen 116 mit WordPress, gut ein Drittel, und 64 mit anderen frei verfügbaren Systemen wie TYPO3 oder Joomla, knapp ein Fünftel. 41 liegen auf gemieteten Plattformen, etwa jede achte. Für sie bedeutet ein Wechsel meist einen Neubau. Bei 124, gut einem Drittel, war kein System erkennbar. Darunter sind von Hand gebaute Seiten, aber auch eigene Systeme von Agenturen. Die Zählung zeigt die Verbreitung, die Kostenmuster oben stammen aus meiner Erfahrung mit Umbau und Wartung.

So habe ich gezählt

Die Adressen stammen aus öffentlichen Unternehmenseinträgen in einem Kartendienst, die ich für eine frühere Kundensuche mit engem Branchenfeld gesammelt habe. Deshalb hat die Stichprobe einen deutlichen Branchenschwerpunkt, und für andere Branchen gelten die Anteile nicht ohne Weiteres. Im August 2026 habe ich die Websites automatisch abgerufen und das System an typischen Spuren im Programmcode erkannt, auffällige Treffer habe ich von Hand nachgeprüft. Die Größe der Unternehmen habe ich nicht erhoben. Weil manche Systeme keine Spuren hinterlassen, sind die Anteile der erkannten Gruppen eher zu niedrig als zu hoch. Gemessen habe ich die Verbreitung, keine Kosten.

Was kostet eine Website mit KI?

„Eine Website baut heute doch jeder mit KI.“ Das stimmt zum Teil. Ein Baukasten mit KI liefert in Minuten einen Entwurf, die Einstiegstarife liegen meist unter 20 Euro im Monat, und ich nutze KI in meiner Arbeit ebenfalls. Die Kosten verschieben sich dadurch, sie verschwinden nicht: Hosting, Domain, Pflege, rechtliche Pflichten und Ihre eigene Zeit für Inhalte und Prüfung bleiben.

Welche Wege es gibt, für wen eine KI-Website reicht und was rechtlich bei Ihnen bleibt, etwa bei der Kennzeichnung von KI-Bildern, beschreibt der Beitrag Website mit KI erstellen.

Was kostet eine Website im Jahr und über fünf Jahre?

Ein fairer Vergleich rechnet die Gesamtkosten über fünf Jahre: einmalige Kosten plus 60 Monate laufende Kosten plus die eigenen Stunden. Ein Beispiel mit runden Werten, ohne Ihre eigenen Stunden:

  • Baukasten für 10 bis 40 Euro im Monat: 120 bis 480 Euro im Jahr, über fünf Jahre 600 bis 2.400 Euro, Hosting und Aktualisierungen eingeschlossen.
  • Eingerichtetes Paket für 50 Euro im Monat: mit Einrichtung über fünf Jahre rund 3.100 bis 3.800 Euro.
  • Individuell gebaute Website für 4.000 Euro, dazu Hosting, Lizenzen und Wartung für zusammen 60 Euro im Monat, also 720 Euro im Jahr: über fünf Jahre etwa 7.600 Euro. Lassen Sie Texte und Fotos erstellen, kommt dieser Betrag hinzu.

Über fünf Jahre ist die gebaute Website also fast immer teurer, im Beispiel um 5.000 bis 7.000 Euro gegenüber dem Baukasten. Sie rechnet sich nur, wenn sie mehr leistet: mehr passende Anfragen, weniger eigene Arbeit, eine Grundlage, auf der auch ein anderer Dienstleister weiterarbeiten kann. Das Letzte gilt nur, wenn Domain, Zugänge und Lizenzen auf Ihren Namen laufen und der Vertrag die Nutzungsrechte klärt. Auch dann steht nach einigen Jahren meist eine gründliche Überarbeitung an, die günstiger ausfällt, wenn das Fundament stimmt. Wie man eine Website dafür anlegt, beschreibt der Beitrag über langlebige Websites. Bringt die Website in fünf Jahren einen Auftrag oder eine Einstellung, die mehr wert ist als der Unterschied, hat sie sich bezahlt gemacht.

Was nach fünf Jahren bleibt

Die Rechnung hat eine Lücke: Sie behandelt die drei Wege so, als stünde am Ende der fünf Jahre überall dasselbe. Das ist selten so. Die Technik eines Baukastens hält der Anbieter aktuell, die Gestaltung altert trotzdem, wie bei jeder Website. Wer sie nach einigen Jahren erneuern will, wählt eine neue Vorlage und baut die Seiten darin wieder auf. Bei manchen Anbietern lässt sich die Vorlage nachträglich gar nicht wechseln. Beim eingerichteten Paket endet die Website mit dem Vertrag. In beiden Fällen bleiben Ihnen nach fünf Jahren Ihre Texte, Ihre Bilder und meist Ihre Adresse, aber keine Website, auf der sich aufbauen ließe.

Eine gebaute Website auf einem frei verfügbaren System wie WordPress wird dagegen überarbeitet. Gestaltung und Seiten ändern sich, Inhalte, Aufbau und Zugänge bleiben. Bezahlt wird dann, was sich ändert, nicht das Ganze noch einmal. Neben die Monatsrate gehört deshalb die Frage, was die nächste Erneuerung kostet: Laufend zahlen Sie für die gebaute Website mehr, bei der Erneuerung weniger, weil sie nicht bei null anfängt.

Das setzt voraus, dass die Website bis dahin gepflegt wird. Die Freiheit eines frei verfügbaren Systems hat eine Kehrseite: Die Aktualisierungen liegen bei Ihnen oder bei jemandem, den Sie beauftragen. Schon eine Aktualisierung ohne vorherige Sicherung kann eine Website tagelang lahmlegen oder so beschädigen, dass sie sich nicht mehr bearbeiten lässt. Im ungünstigsten Fall steht ein Neubau an, nach den Zahlen oben schnell 2.500 Euro und mehr, dazu die Anfragen, die in der Zwischenzeit ausbleiben. An der Wartung zu sparen, ist deshalb auf lange Sicht selten die günstigere Rechnung. Vergleichen Sie also auch, womit Sie nach fünf Jahren weiterarbeiten können und wer die Website bis dahin pflegt.

Woran Sie ein vollständiges Angebot erkennen

Angebote lassen sich nur vergleichen, wenn sie dieselben Fragen beantworten. Diese sollten Sie in jedem finden:

  • Wie viele Seiten sind enthalten, und was kostet eine weitere?
  • Wer schreibt die Texte, und wer liefert die Bilder? Mit welchen Nutzungsrechten?
  • Wie viele Korrekturrunden sind enthalten, und was kostet jede weitere?
  • Sind Datenschutz, ein nötiges Zustimmungsfenster und Barrierefreiheit enthalten?
  • Gehören Grundlagen für Suchmaschinen und die Weiterleitung alter Adressen dazu?
  • Welche laufenden Kosten fallen an, getrennt nach Hosting, Lizenzen und Wartung?
  • Wie wird bezahlt: Anzahlung, Raten oder Monatsmiete, und wie lange ist die Mindestlaufzeit?
  • Auf wessen Namen laufen Domain und Zugänge, und was geschieht, wenn die Zusammenarbeit endet?

Ein Angebot, das diese Fragen offenlässt, muss nicht unseriös sein. Fehlt etwas, fragen Sie vor der Unterschrift nach, sonst kann es später zusätzlich berechnet werden.

Zwei Punkte gehören noch in die Rechnung. Laufende Kosten wie Hosting und Wartung sind in der Regel sofort Betriebsausgabe. Für den Aufbau hängt das vom Vertrag ab: Eine eingekaufte Website wird meist über drei Jahre abgeschrieben, die für Software mögliche Abschreibung in einem Jahr gilt für Websites nach Auffassung der Oberfinanzdirektion Frankfurt nicht. Das klären Sie mit Ihrer Steuerberatung. Gefördert wird selten die Umsetzung einer Website, eher die Beratung davor. Auskunft geben Kammern, Wirtschaftsförderung und die Förderdatenbank des Bundes. Anträge müssen fast immer vor der Auftragsvergabe gestellt werden.

Häufige Fragen: Was kostet eine Website?

Was kostet eine einfache Website für ein kleines Unternehmen?

Eine einfache Website, oft auch Homepage genannt, kostet im Baukasten zum Selbermachen meist 10 bis 40 Euro im Monat. Individuell gebaut liegt sie bei regionalen Anbietern häufig bei 2.500 bis 4.000 Euro, meist ohne Texte und Bilder. Vergleichen Sie vor allem, was enthalten ist.

Was kostet eine Website monatlich?

Die Domain kostet meist 10 bis 25 Euro im Jahr, einfaches Hosting wenige Euro im Monat. Den größten Unterschied macht die Wartung: Öffentliche Angebote reichen von unter 10 bis etwa 600 Euro im Monat, je nachdem, ob nur automatisch aktualisiert wird oder ein Mensch prüft und eingreift.

Was kostet eine Website im Jahr?

Ein Baukasten kostet 120 bis 480 Euro im Jahr. Eine gebaute Website kostet einmalig den Aufbau und danach Hosting, Lizenzen und Wartung, in meinem Rechenbeispiel 720 Euro im Jahr. Über fünf Jahre sind das mit dem Aufbau etwa 7.600 Euro, der Baukasten liegt bei 600 bis 2.400 Euro.

Was kostet es, eine WordPress-Website erstellen zu lassen?

Bei regionalen Anbietern häufig 2.500 bis 4.000 Euro für eine kleine Website, meist ohne Texte und Bilder. WordPress selbst ist kostenlos. Sie bezahlen die Arbeit, das Hosting und Lizenzen für Erweiterungen. Wichtig ist, dass Zugänge und Lizenzen auf Ihren Namen laufen.

Was kostet ein Webdesigner pro Stunde?

Einen eigenen Wert für Webdesign gibt es in großen Studien nicht. Der Freelancer-Kompass 2026 nennt für Software- und Webentwicklung im Schnitt 91 Euro, für Design, Medien und Kreativdienste 89 Euro, für alle Selbstständigen 103 Euro. Viele Anbieter nennen statt eines Stundensatzes einen Projektpreis.

Ist ein Baukasten günstiger als WordPress?

Ja, auch über fünf Jahre meist, solange Sie Ihre eigenen Stunden nicht mitrechnen. Teurer wird der Baukasten, wenn Sie wechseln wollen, denn die Gestaltung lässt sich selten mitnehmen. Eine gebaute WordPress-Website rechnet sich, wenn sie spürbar mehr leistet.

Was kosten Fotos für die Website?

Stockfotos kosten je Bild wenige Euro bis einen niedrigen dreistelligen Betrag. Ein Fototermin richtet sich nach Umfang, Bearbeitung und Nutzungsrechten. Klären Sie vorher schriftlich, wofür die Bilder gelten sollen, etwa nur für die Website oder auch für Social Media und Druck.

Kann ich die Kosten für die Website von der Steuer absetzen?

Als Unternehmen in der Regel ja, als betriebliche Ausgabe. Laufende Kosten wirken meist sofort, der Aufbau wird oft über drei Jahre abgeschrieben. Wie das in Ihrem Fall aussieht und wie Sie es buchen, klären Sie mit Ihrer Steuerberatung.

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